Einladung zum Neujahrsfest

04. Januar 2016  Allgemein

Einladung

Zum Anfang des neuen Jahres lädt der Ortsverband DIE LINKE. Bergisch Gladbach zu einer

Neujahrstreffen-Mitbring-Party ein.

Das Neujahrstreffen findet am 16. Januar 2016 um 16 Uhr

im kleinen Ratssaal Rathaus Bergisch Gladbach statt.

Nach einem ereignis- und erfolgreichen Jahr 2015 laden wir alle Mitglieder und deren Familie sowie Freunde dazu ein, einen themenfreien Abend in gemütlicher Runde zu verbringen.

Damit unser Buffet genauso bunt wie das Jahr 2016 wird, freuen wir uns, wenn jeder eine Kleinigkeit beisteuert.

Ob Salat, Süßspeise, oder Fingerfood, wir lassen uns gerne überraschen.

Damit jedoch nachher nichts doppelt, oder dreifach vorhanden ist, bitten wir um kurze Rückmeldung an s.winterscheidt@dielinke-gl.de, was ihr mitbringen möchtet.

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde der Linken!

31. Dezember 2015  Allgemein

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Dieses war kein sonderlich gutes Jahr für die Linke in Bergisch Gladbach! Auf der Straße hat man kaum bis gar nicht bemerkt, dass es überhaupt noch eine Linke in Bergisch Gladbach gibt. Wenn die Menschen über uns sprachen, sei es auf der Straße oder auch in den sozialen Netzwerken, dann stellte man schnell fest, wofür die Linke für diese Menschen in unserer Stadt steht und bekannt ist: Für interne Querelen und Streitereien!

Die Linke ist tief gespalten! Das merkt jeder, der sich auch nur ein Stück weit mit dem Thema befasst. Eine geeinte Fraktion haben wir nicht und im Internet gibt es zwei Seiten, die sich scheinbar unabhängig voneinander mit linker Politik in Bergisch Gladbach befassen und DIE LINKE im Namen tragen. Wenn man in den Medien, sei es gedruckt oder online, über DIE LINKE in Bergisch Gladbach schrieb, dann oft nicht im Guten. Ich glaube, es ist nicht so weit hergeholt, wenn ich sage, dass man uns, die Partei DIE LINKE in Bergisch Gladbach, nicht sonderlich ernst nimmt. Obwohl unsere Partei auf Bundesebene im Wechsel mit den Grünen immer wieder mal die drittstärkste Kraft in diesem Land ist, in einem Bundesland sogar den Ministerpräsidenten stellt.

Ich rede hier nicht von den Ratsmitgliedern und sachkundigen Bürgern und Bürgerinnen der Linken. Die erledigen ihre Arbeit in den Ratssitzungen und den vielen Ausschüssen, in denen sie vertreten sind. Sie haben immer wieder Erfolge zu verzeichnen, mal kleinere, mal größere, leider oft unbemerkt. Doch hinter jeder guten, politischen Arbeit sollte auch eine starke und geeinte Partei stehen!

Aus diesem Grund wurde am 01.10.2015 ein neuer Vorstand gewählt. Um möglichst allen „Lagern“ unserer Partei gerecht zu werden, entschieden wir uns für die Bildung eines SprecherInnenrat, bestehend aus fünf gleichberechtigten Mitgliedern. Lucie Misini, Tomás M. Santillán, John van Nes Ziegler, Claudia Watzlawik und Susanne Winterscheidt nahmen die gewaltige Herausforderung an, aus der Linken in Bergisch Gladbach wieder eine starke Partei zu machen. Eine Partei, die auf die Straße geht! Die sich um die Belange ihrer Bürger und Bürgerinnen kümmert und dies ernst nimmt! Die zeigt: Es geht auch sozial… auch in Bergisch Gladbach!

Am 03.12.2015 wurde ich dann als Geschäftsführer vom SprecherInnenrat ernannt, um deren Arbeit zu unterstützen.

Ich weiß, dass kein leichter Weg vor mir und dem SprecherInnenrat liegt. Seit seiner Neugründung am 01. Oktober hatte der SprecherInnenrat regelmäßig einmal im Monat, an jedem ersten Donnerstag, getagt. Gerne wäre er sofort laut auf die Straße gegangen und hätte gezeigt: Wir sind wieder da!

Doch die internen Streitigkeiten waren einfach zu gewaltig, als dass er so schnell mal eben zum „Tagesgeschäft“ hätte übergehen können. Es gibt viel auszuräumen; viel zu begradigen; viel zu reden; und letztendlich auch viel zu verzeihen zwischen den streitenden Mitgliedern innerhalb der Partei. Doch der SprecherInnenrat ist leider noch längst nicht an diesem Ziel angekommen, aber er arbeitet daran. So hat er beispielsweise eine Arbeitsgruppe mit mir als Leiter ins Leben gerufen, die sich ausschließlich mit der Schlichtung von Streitigkeiten innerhalb der Partei beschäftigt. Dadurch kann sich der SprecherInnenrat auf und die wirklich wichtigen, politischen Themen in Bergisch Gladbach konzentrieren.

Die erste Aufgabe des neuen Ortsverbandvorstandes bestand zunächst einmal darin, wieder eine funktionierende Kommunikationsplattform für unsere Wähler und Wählerinnen auf die Beine zu stellen, damit diese wieder jederzeit und schnell über die Aktivitäten ihres Ortsverbandes unterrichtet werden können. Dies habe ich – glaube ich – mit der Webseite www.dielinke-gl.de sowie der Facebookseite geschaft. Ich bemühe mich regelmäßg, fast täglich auf diesen Plattformen Artikel zu veröffentlichen.

Als Nächstes steht dann die Arbeit auf der Straße an! Der SprecherInnenrat und ich wollen auf der Straße wieder zeigen, dass wir da sind und dass wir uns kümmern. Unser erklärtes Ziel für die Zukunft wird sein, den Bürger, die Bürgerin auf der Straße zu fragen, was sie an oder in dieser Stadt stört. Wir wollen die Partei sein, die zuhört! Wir wollen die Partei sein, die sich um die Menschen in dieser Stadt kümmert, um die sich sonst niemand schert! Wir wollen wieder die Partei sein, die sich um soziale Gerechtigkeit sorgt und dafür kämpft! Diese Stadt hat es bitter nötig!

Das ist mein Versprechen und das des SprecherInnenrates an Bergisch Gladbach! Das ist unser Versprechen an euch, liebe Genossinnen und Genossen, liebe Wählerinnen und Wähler!

Es grüßt und wünscht euch von ganzem Herzen alles Gute für das kommende Jahr

Euer Markus Winterscheidt

Geschäftsführer OV Bergisch Gladbach

Einen guten Rutsch ins neue Jahr!

30. Dezember 2015  Allgemein

DIE LINKE. Bergisch Gladbach wünscht allen Menschen in dieser Stadt einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Spaß an Silvester! Doch bitte denken Sie bei aller Feierei daran, dass wir nicht nur Tiere überall um uns herum haben, die oft zu tode geängstigt werden; es leben nun auch Menschen unter uns, die aus Kriegsgebieten kommen und bei denen Explosionen traumatische Erinnerungen hervorrufen können.

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Bergisch Gladbach,

29. Dezember 2015  Allgemein

ich wünsche Ihnen allen von Herzen ein gutes Jahr 2016 voller Gesundheit, Glück und Frieden.

Mögen sich Werte wie Toleranz, Menschlichkeit, Nächstenliebe, Bescheidenheit und Solidarität im nächsten Jahr weiterhin durchsetzen und allen negativen Strömungen wie Ausländerfeindlichkeit, Hass- und Hetzparolen standhalten. Vieles geht von uns selbst aus. Wir sind alle gefordert. Haben wir nicht alle in unseren Familien Geschichte und Vergangenheit der Flucht ?

Vor allem in 2015 war ich so positiv überrascht, als ich tausende von junge Menschen auf den Gegendemonstrationen zu den verschiedensten Pegidas erleben durfte. Sie sind mit Leidenschaft und aus Überzeugung gegen den Faschismus angetreten! Ebenso bin ich dankbar für so viele Bündnisse, die etwas bewegen wollen und auch bewegen. Die Menschenkette um die Moschee in Köln Ehrenfeld brachte mir einen neuen Freund „Ali“ der mir in sehr gebrochenem Deutsch versuchte zu sagen „Isch bin kölsche Ali“. Das ist ein Beweis zur Integration und die Vollendung derselben ist, wenn man sich die Hände reicht und Vorurteile abbaut.

Mögen wir auch an alle bedürftigen Mitbürger und Mitbürgerinnen denken, an die alleinerziehenden Mütter und Väter und auch an die vielen Menschen unter Hartz IV, die älteren Bürger und Bürgerinnen, die in der Altersarmut festsitzen und die Familien im täglichen Kampf am Rande der Existenz auf sehr schmalem Wege gehen. Um mich kurz zu fassen empfehle ich die Präambel unserer Partei Die Linke. Nehmen Sie sich wenige Minuten und lesen Sie unseren Klartext, worum es uns geht und wofür wir uns einsetzen. Seien Sie ein Teil von uns für die Menschen in unserem Lande. Die Präambel finden Sie hier.

Wir brauchen einen ordentlichen und klar definierten Ruck nach links, um unsere sozialen Ziele zu erreichen. Machen wir uns auf den Weg. Das muss drin sein – das ist drin !

Informieren Sie sich über TTIP, TESA und seien Sie dagegen ! In allen Gemeinden in unserem Land gibt es organisierte Bündnisse gegen TTIP. Unteschreiben Sie wenigstens die vielen Petitionen, sogar online in wenigen Minuten entscheiden Sie mit. Meine Familie und ich haben sich gegen TTIP ausgesprochen und wir stehen mit in der Reihe der Wahrheit und bemühen uns, das Bewusstsein der Bürger wachzurütteln, damit nicht einfach wie so oft über unsere Köpfe oder sogar hinter unserem Rücken entschieden wird.

Mögen wir Menschen mehr miteinander sprechen. Heute nennt man es Kommunikation, aber lassen Sie uns reden, nicht mailen, texten oder in egal welch anderer Form. Nur wenn wir miteinander unsere Ziele verfolgen, haben wir grösste Chancen, diese zu erreichen.

Abschließend möchte ich noch zur Wahl in Spanien eines anmerken. Dort hat man eine klare Tendenz des politischen Richtungswunsches bewiesen und sogar aus dem Stande heraus eine beachtliche Position erreicht.
Bravo PODEMOS ! Aber es soll uns auch ermahnen eine höhere Wahlbeteiligung anzustreben, um gerade wichtige Änderungen durchzuführen.
Wer schweigt überträgt die Macht all denjenigen, mit denen es keinen sozialen Fortschritt zur sozialen positiven Anpassung geben wird.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und grüße Sie und Ihre Familienangehörigen recht herzlich

Ihr
John A. van Nes Ziegler
(Mitglied des SprecherInnenrates)

Neue Uhrzeit: Bürgersprechstunde für soziale Frage

28. Dezember 2015  Allgemein

Die Bürgersprechstunde bekommt im neuen Jahr eine neue Uhrzeit. Anstatt von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr findet diese dann von 17:00 Uhr bis 18:00 statt.

Alles weitere bleibt wie gehabt. Die Termine auf einem Blick findet ihr hier.

Frohes Fest

24. Dezember 2015  Allgemein

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Erneute Mahnwache gegen den Kriegseinsatz der Bundeswehr

18. Dezember 2015  Allgemein

Selbstverständlich beteiligt sich die Linke in Bergisch Gladbach auch wieder an der von unserem Genossen und SprecherInnenratsmitglied Tomás Santillan ausgerufenen erneuten Friedensmahnwache am Samstag, den 19.12.2015 um 12 Uhr in der Fußgängerzone Stadtmitte. Wir appelieren an alle unsere Mitglieder (und natürlich auch darüber hinaus), an der Friedensmahnwache teilzunehmen.

KRIEG KANN NIEMALS DIE LÖSUNG SEIN!

 

Danke für Euer Engagement – Ein Brief vom Parteivorstand

18. Dezember 2015  Allgemein

Liebe Genossinen und Genossen,

wir danken dem Parteivorstand für den Brief zum Jahreabschluss, für die warmen Worte, die Danksagungen an all die Menschen, die sich solidarisch den Geflüchteten gegenüber zeigen und die sich offen gegen Rassismus stellen. Gleichzeitig enthält dieser Brief jedoch auch weniger schöne, nichtsdestotrotz wahre Worte, über die Schwierigkeiten die wir Linke noch vor uns haben, Worte die zeigen, wie wichtig es ist, gerade jetzt, in diesen Zeiten, wo der braune Sumpf so viel Zuspruch in Form von Pegida und AFD erhält, als Linke zusammenzustehen.

Auch ich weiß, dass es Mut erfordert, sich in der heutigen Zeit klar gegen den Kriegseinsatz der Bundeswehr zu stellen. Obwohl der Krieg schon längst bei uns angekommen ist, wir „die Christen“ ebenfalls Opfer zu beklagen haben. Ich weiß, wie viel Wut und Hass in vielen Menschen steckt nach so einem barbarischen und verabscheuungswürdigen Anschlag wie in Paris. Trotzdem als Linker aufzustehen und zu sagen: „Mit Waffen schafft man keinen Frieden!“, das erfordert Mut. Aber wir bleiben  dabei! Schließlich haben 14 Jahre Afghanistan gezeigt, dass man mit Krieg den Terror nicht bekämpft, sonden nur noch stärker macht.

Ich frage mich manchmal, in was für einer Welt wir eigentlich leben. Wir müssen uns dafür verteidigen, dass wir Frieden wollen, und dass wir Menschen, die vor Krieg flüchten, ein menschenwürdiges Leben ermöglichen wollen. Kein Mensch ist illegal!

Ist der letzte große Krieg in Deutschland schon so lange her, dass die Menschen vergessen haben? Vergessen haben, was Krieg bedeutet? Haben die Menschen in diesem Land tatsächlich schon vergessen, was es bedeutet, auf der Flucht zu sein? Oder hört niemand mehr unseren Alten zu, die mit Sicherheit so einiges zu berichtet haben über die Grausamkeiten, die so ein Krieg mit sich bringt?
Wie kann man auf die Straße gehen gegen Menschen, die vor Krieg, Hunger und Armut flüchten?!

Wer kennt dieses Bild nicht, von dem kleinen Toten Jungen  Aylan Kurdi  am türkischen Strand? Wie kann man nur so unmenschlich sein, trotzdem noch auf die Straße zu gehen, und mehr Grenzschutz einzufordern? „Ja, wir müssen unsere Grenzen schützen“, rufen sie.
Es gab mal eine Zeit, da wurden Grenzen geschützt, um den Feind am Eindringen zu hindern. Sind diese Menschen unsere Feinde? War der kleine Aylan unser Feind?
Selbst die Bundesregierung, obwohl sie in ihrer humanitären Großzügigkeit gegen eine Obergrenze für Flüchtlinge plädierte, bezahlen an anderer Stelle die Türkei, damit diese für uns die Grenzen schließt. Die Türkei hat schon damit angefangen: Gefängnis für syrische Flüchtlinge, die nicht freiwillig in ihre „Heimat“ zurückkehren. Tod oder Folter! Und das nur, damit sich unsere Regierung nicht selbst die Hände schmutzig machen muss, und nach außen hin weiter einen auf Gutmensch machen kann. Darüber hinaus heizen sie diese Kriege weiterhin mit ihren Waffenverkäufen an und stellt so die Profitgier der deutschen Waffenindustrie/Lobby über Menschlichkeit.

Ich hoffe für uns alle, und natürlich auch für die vielen Menschen auf der Flucht, dass 2016 ein besseres Jahr wird, dass 2016 ein Jahr wird, in dem wir uns dem Weltfrieden ein kleines Stück nähern. Aber ich fürchte, da hoffe ich vergebens.

Ich bin links. Ich bin für Frieden. Ich bin für ein menschenwürdiges Leben Aller auf diesem Planeten. Ich weiß, damit stehe ich nicht alleine. Und solange ich nicht alleine bin, hoffe und arbeite ich weiter daran.

Euer Markus
– Geschäftsführer DIE LINKE. Bergisch Gladbach –

 

Ach so: Wer den Brief des Parteivorstandes noch nicht kennt, kann ihn hier nachlesen:

Brief des Parteivorstandes an die Mitglieder

Haushalt Bergisch Gladbach: Der Stillstand wird festgeschrieben.

17. Dezember 2015  Allgemein

Kommentar zum städtischen Haushalt 2016/2017 Bergisch Gladbach vom linken Ratsmitglied Tomás M. Santillán:
Dem städtischen Haushalt 2016/2017 Bergisch Gladbach fehlen Visionen um die Stadt zukunftsicher und lebenswert zu entwickeln. Es mangelt an Ansätzen oder Perspektiven, welche den Herausforderungen, der sich die Stadt zukünftig stellen muss, nachhaltig angehen. Der Haushalt schreibt das Elend der letzten Jahrzehnte lediglich fort. …>
Hier den ganzen Kommentar lesen: www.santillan.de >>

16. Dezember 2015  Allgemein

linkefraktion

Rede des Fraktionsvorsitzenden Thomas Klein in der Ratssitzung am 15.12.2015

Hier auf der Seite unserer Fraktion lesen…